Blog Karnival

Am Freitag dieser Woche ist der erste deutsche Blog Karneval gestartet, welcher am 11.11 endet. Dabei geht es darum, Artikel zu einem vorgegebenen Thema zu schreiben, welche in dem initiierenden Blog zusammengefasst publiziert werden. Dieser Blog macht natürlich auch mit.

Das Thema des Blog Karnivals heißt:

Akquise: Kunden und Aufträge finden
und gewinnen. Wichtige und nützliche Tipps für FreiberuflerInnen, Einzel-
oder KleinunternehmerInnnen.

Mehr Infos zum Blog Karnival finden Sie auf:
streuverluste
cio-weblog
klauseck
connectedmarketing
kubitz
basicthinking

Pressemitteilungen per E-Mail

Der einfachste Weg, Pressemitteilungen zu versenden ist, sie per E-Mail auf den Weg zu bringen. Beachten Sie dabei folgende Regeln:

- Überschrift in die Betreff-Zeile: Schreiben Sie in die Betreff-Zeile am besten Ihren Firmennamen und nach einem Doppelpunkt die Überschrift.
Beispiel: Hubermeier: Neue Plattwalzenlager

- Wenn Sie die Mail an mehrere Journalisten gleichzeitig versenden wollen, schreiben Sie die Adressen in das Blind-Copy-Feld. Dieses erkennen Sie am bcc:. Dann bekommen die Journalisten nicht den kompletten Verteiler mitübertragen. Das spart Bandbreite und Nerven.

- Wenn Sie einen großen Mail-Verteiler haben, richten Sie eine Mailing-Liste ein. Das ist eine Mail-Adresse bei Ihrem Provider, an die Sie die Mitteilung verschicken. Von dort aus geht die Mitteilung dann an alle Empfänger.

- Versenden Sie nicht einfach eine Word-Datei. Die ist zu groß für ein wenig Text. Außerdem erfordert diese Mail Aktivität beim Leser: Er muss sie erst öffnen, bevor er die Information bekommt. Bei der täglich anbrandenden Flut an Mitteilungen ist das ein K.O.-Kriterium.
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Italien

Da die Familie in Italien einen großen Stellenwert hat, gehört es auch für Geschäftspartner zum guten Ton, sich nach deren Befinden zu erkundigen.

Kleidung: Die Business-Kleidung entspricht im Land der “bella figura” unserer Etikette, die Kleidung der Damen ist dennoch auffallend elegant. Für den Süden Italiens gilt Zurückhaltung bei allzu leichter Bekleidung: Aus Rücksicht auf die konservativen Sitten gibt man sich als Frau dort eher zugeknöpft - rein kleidungstechnisch natürlich.

Begrüßung: Das Verhalten bei der Begrüßung unterscheidet sich nicht von dem in Deutschland.

Bei Tisch: Die Etikette am Tisch ähnelt der unseren. Allerdings unterscheiden sich in Italien die Manieren zwischen Oberschicht und der breiten Bevölkerung deutlich. Also nicht wundern, wenn Sie auch in teuren Restaurants leicht befremdlich “lockere” Tischsitten beobachten.

Vereinigte Staaten - USA

So locker der Umgangston in den Vereinigten Staaten erscheint - so sehr ist das Verhalten von einer recht konservativen Moral geprägt.

Kleidung: Business-Frauen tragen im Job Kostüme oder Kleider mit Ärmeln, Hosen sind eher selten angesagt.

Begrüßung: Bei der Begrüßung reicht die Dame zuerst die Hand. Augenkontakt ist erwünscht. Die Anrede bei Personen höheren Ranges lautet “Sir” und “Madam”. Ansonsten wird “Mister” und “Miss” in Kombination mit dem Familiennamen benutzt. Gleich nach der Begrüßung redet man sich mit Vornamen an. Das ist in den Staaten allgemein üblich und kein Zeichen für echte Vertrautheit.

Bei Tisch: Europäer müssen sich nicht an die US-Sitten anpassen und beispielsweise eine Hand unterm Tisch halten (diente früher dem schnellen Griff zum Colt). Denn: Amerikaner finden die europäische Tischkultur “great”.

Japan

Die Japaner erwarten von Ausländern nicht, dass sie sich bis in die Feinheiten mit ihrem komplizierten Gesellschaftssystem auseinander setzen. Einiges sollte man dennoch beachten.

Kleidung: Business-Frauen sollten in Japan noch formeller gekleidet sein als zu Hause. Legere Kleidung ist im Geschäftsleben tabu. Auch Weiß als Kleidungsfarbe sollte vermieden werden - Weiß ist in Asien die Farbe der Trauer.

Begrüßung: Üblich ist der Kotau, die Verneigung. Bei der Begrüßung westlicher Besucher bemühen sich viele Japaner jedoch um die Kombination von Händedruck und leichter Verbeugung. Kommen Sie Ihrem Gastgeber dadurch entgegen, indem sie den meist weichen, ungeübten Händedruck ihres Gegenübers nicht allzu hart erwidern.

Bei Tisch: Überlassen Sie Ihrem Gastgeber im Restaurant die Bestellung. Bei der Frage nach Ihren Wünschen keine Extra-Touren drehen, da es sich um eine reine Höflichkeitsfloskel handelt. Ein Europäer muss nicht unbedingt mit Stäbchen essen, er bekommt auch sein gewohntes Besteck. Für Stäbchenesser: Es gilt als unhöflich, die Hölzer nach dem Essen in den übrig gebliebenen Reis zu stecken. Dagegen dürfen Reis- und die Suppenschüssel aber bis zum Mund gehoben werden, damit man schneller “schaufeln” und besser trinken kann. Den obligaten Trinkspruch mit einem Glas Sake müssen Sie unbedingt erwidern.

Frankreich

Trotz geografischer Nähe, gibt es einige Regeln zu beachten.

Kleidung: Die Kleidung entspricht dem internationalen Standard.

Begrüßung: Die Franzosen legen viel Wert auf die richtige Begrüßung. Wichtig: Es gilt als unhöflich, nur “Bonjour” zu sagen. Es gehört in jedem Fall ein “Monsieur” oder “Madame” dazu. Vorsicht beim Wangenküsschen. Das ist eher für enge Freunde reserviert. Also: Nicht von sich aus dem Gegenüber um den Hals fallen. Besser: Abwarten, was er tut.

Bei Tisch: Die Tischmanieren gleichen denen hierzulande. Mit einer Ausnahme: Das “baguette” wird während des gesamten Essens gegessen - nicht wie bei uns nur zur Vorspeise - und dient dem Auftunken der Soßen. Das Brot darf nur in kleine Stücke gebrochen werden. Schneiden ist tabu.

Saudi-Arabien

In Saudi-Arabien gelten strenge Regeln, die besonders Nicht-Moslems respektieren sollten. Grundsätzlich wird in Saudi-Arabien höfliches und respektvolles Auftreten erwartet.

Kleidung: In Saudi-Arabien ist die offizielle westeuropäische Geschäftskleidung akzeptiert. Empfehlenswert ist ansonsten weite, bedeckende Kleidung mit langen Hosenbeinen und Ärmeln.

Begrüßung: Geben Sie niemals einem arabischen Mann oder einer Frau von sich aus die Hand. Warten Sie, bis der Gastgeber Ihnen die Hand reicht.

Bei Tisch: Üblich ist, dass Frauen und Männer im Restaurant in getrennten Räumen speisen. Bisweilen gibt es auch einen gemeinsamen Raum. Gegessen wird nur mit der rechten Hand, die linke gilt in islamischen Ländern als unrein.

Erfolg im Ausland - mit richtigen Manieren

Haben Sie in Japan zu tun? Dann sollten Sie Ihre Stäbchen nach dem Essen nicht in den Reis stecken. Das ist unfein. Damit Sie in fernen Ländern nicht in Fettnäpfchen treten - hier einige wichtige Verhaltensregeln.

Alle reden von der Globalisierung. Hier finden Sie einige der wirtschaftlich wichtigsten Nationen im puncto Tischsitten und Kleiderordnung. Denn wer beruflich im Ausland unterwegs ist, sollte wissen, was ankommt und was nicht. Damit der umsichtig geplante Millionen-Deal nicht schon bei der Begrüßung wie eine Seifenblase platzt. Und Ihr Chef die anstehende Beförderung nicht ins nächste Jahrtausend verschiebt.

  • Frankreich
  • Italien
  • Japan
  • Saudi-Arabien
  • Vereinigte Staaten - USA
  • Comments Off 17:33

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    Comments Off 22:06

    Kollegin piesackt permanent - und bekommt keine Gegenwehr

    Situation: Seit Wochen nutzt Ihre Kollegin jede Gelegenheit, Sie zu triezen. Und Sie haben Angst, ihr mal die Meinung zu sagen. Ihre Strategie: Machen Sie sich klar, dass Sie ein Recht haben, sich zu wehren. Die gute Arbeitsatmosphäre ist ohnehin gestört, stille Verzweiflung keine Lösung. Analysieren Sie dann, wie sie schlimmstenfalls reagieren könnte - und ob das langfristig gesehen wirklich Folgen hätte. Denn durch eine gezielte Gegenwehr stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein und zeigen gleichzeitig Ihre Grenzen auf - die Ihre Kollegin künftig respektiert.