Präsentation: Auf die Geste kommt es an
Wollen Sie bei einer Präsentation oder einem Vortrag Ihr Publikum begeistern, dann achten Sie auf Ihre Gestik.
Je nach dem in welcher Höhe Sie Ihre Hände halten, wird Ihr Auftritt als negativ, neutral oder positiv bewertet.
Optimal ist es, wenn Sie vor allem in Brusthöhe und über der Gürtellinie gestikulieren.
Neutral und unbestimmt wirken Sie auf Ihre Zuschauer, wenn Sie in Höhe der Gürtellinie gestikulieren.
Negativ, weil arrogant und desinteressiert wirkt es, wenn Sie Ihre Hände unterhalb der Gürtellinie halten.
Präsentation: Wohin mit den Händen
Bei einer Präsentation beruht ein Großteil Ihrer Wirkung auf dem, was Sie mit Ihren Händen machen. Gemäßigtes Gestikulieren unterstreicht Ihre Aussagen, macht den Vortrag lebendig und zeigt, dass Sie auf die Zuhörer eingehen.
Absolut verboten ist deshalb:
- beide Hände in der Hosentasche zu haben,
- die Hände hinter dem Rücken zu verschränken.
Wenn Sie mit zwei Händen nichts anfangen können, dann können Sie ruhig eine Hand in die Hosentage stecken oder sich auf dem Rednerpult abstützen. Das wirkt oftmals natürlicher, als unbeholfenes Gestikulieren mit zwei Händen.
Erfolgreich präsentieren: Vorher da sein
Müssen Sie in Ihrer Firma eine Präsentation halten, dann sollten Sie darauf achten, der erste im Vorführraum zu sein. Das hat zwei Vorteile:
1. Sie können sicherstellen, dass die Technik funktioniert. Zum Beispiel, dass der Overhead-Projektor Strom hat oder die Verbindung zwischen Notebook und Beamer funktioniert.
2. Sie können jeden Ihrer Zuhörer persönlich begrüßen. Das schafft eine entspannte Atmosphäre. Außerdem haben Sie so die Möglichkeit, Ihnen unbekannte Personen vor der Präsentation kennen zu lernen. Das wird Ihnen den Vortrag erleichtern, da Sie Ihre Zuhörer besser einschätzen können.