Effektiver arbeiten - Leistungskurve beachten
Fast alle Menschen haben die gleiche Leistungskurve. Sie steigt am Morgen steil an um bis zum Vormittag ihren höchsten Wert zu erreichen. Danach fällt sie rapide bis zum Frühnachmittag ab. Ab dem Spätnachmittag steigt sie wieder kontinuierlich bis zum Spätabend an. Hierbei erreicht sie aber nicht den Höchstwert vom Vormittag.
Mit dem Wissen um Ihre Leistungskurve können Sie Ihre Arbeit effektiver über den Tag verteilen. Wichtige Arbeiten, die Ihre volle Konzentration verlangen, legen Sie auf den Vormittag. Weniger wichtige Arbeiten, etwa Telefonate legen Sie auf den frühen Nachmittag. Routinearbeiten sind am besten am Spätnachmittag aufgehoben.
Besprechungen und Konferenzen sind in den Morgenstunden am effektivsten. Allerdings berauben Sie sich damit Ihrer besten Arbeitszeit. Hier müssen Sie abwägen, was Ihnen wichtiger ist.
Ohne Stress in den Feierabend
War Ihr Arbeitstag wieder einmal Stress ohne Ende? Kreisen Ihre Gedanken noch im Bett um den Job? Dann wird es Zeit, sich von diesem Druck zu befreien.
Denn wenn Sie den Arbeitsstress vor dem zu Bett gehen nicht kompensieren, dann können Sie genauso gut auf bleiben. Denn erholsam wird der Schlaf nicht. Auf Dauer kann unbewältigter Stress sogar zu ernsthaften psychischen Problemen führen.
Und hier einige Strategien um den Stress vor dem Feierabend abzuschütteln:
1. Schließen Sie möglichst alle Arbeiten vor dem Nachhausegehen ab. Sie nehmen so die damit verbundenen Probleme auch nicht mit ins Bett. Bleiben Sie lieber einmal ein paar Stunden länger im Büro, statt eine unruhige und damit wertlose Nacht zu verbringen.
2. Treiben Sie Sport. Gehen Sie Schwimmen, ins Fitnessstudio oder fahren Sie eine Stunde Fahrrad. Dabei können Sie sich abreagieren, sie kommen auf andere Gedanken und können sich so wunderbar entspannen. Übrigens: Lieber noch um 22.00 Uhr einen Dauerlauf durch den Park machen, als gestresst den Tag zu beenden. Zur Not tut es auch ein halbstündiger Spaziergang.
3. Nehmen Sie sich Zeit. Es bringt nichts, spät abends gestresst nach Hause zu kommen und dann gleich ins Bett zu gehen. Machen Sie für zwei Stunden etwas anderes. Lesen Sie zum Beispiel ein Buch. Das gibt Ihrem Kopf Zeit, den angestauten Stress vor dem zu Bett gehen abzubauen.
4. Auch wenn es manchmal schwer fällt. Machen Sie im Job jede Stunde eine kurze Pause. Schließen Sie die Augen und denken Sie an etwas schönes, etwa Ihren Urlaub. Machen Sie ein paar Gymnastikübungen, am besten an der frischen Luft. Wenn Sie das relgelmäßig tun, verarbeiten Sie schon in der Arbeit den anfallenden Stress besser.
Druck im Job? Haben Sie Mut zum Nein
Nichts setzt Menschen mehr unter Stress, als ständig den Anforderungen anderer zu genügen, sagen Arbeitswissenschaftler. Warum ein klares “Nein” da oft wahre Erlösungs-Wunder bewirkt.
Sagen Sie nein - für mehr Selbstbewusstsein
Warum ist ein “Nein” so wichtig? “Mit einem freundlichen, aber bestimmten Nein setzen Sie Grenzen, halten sich zu viel Arbeit vom Leib, stärken Ihr Selbstbewusstsein - und stoßen zugleich Ihrem Gegenüber nicht vor den Kopf”.
“Nein” zum Kunden
Ein Kunde nervt Sie schon seit längerem am Telefon und Sie wollen dem ein Ende bereiten. Ihre Strategie: Äußern Sie zunächst Verständnis für Ihren Gesprächspartner (”ich kann verstehen, dass Ihnen Thema xy wichtig ist”), sagen Sie ihm dann aber auch deutlich, warum Ihre Firma seinen Wunsch nicht ausführen kann. Wichtig: Die Begründung muss nachvollziehbar sein und sollte ihn nicht brüskieren Tipp: Bieten Sie dem Kunden eine Alternative an, aber auch nur dann, wenn Sie eine haben und diese umsetzen können.
“Nein” zu Kollegen
Ihre Kollegin legt Ihnen zum wiederholten Mal zusätzliche Arbeit auf den Tisch und bittet Sie, sie zu erledigen. Sie haben die Faulheit Ihrer Kollegin längst satt. Ihre Strategie: Nicht im Ärger gleich losplatzen, sondern das Gespräch in einer ruhigen Minute suchen. Erklären Sie dann, dass Sie nicht länger bereit sind, Ihre Arbeit zu übernehmen. Geben Sie aber auch Ihrer Kollegin die Möglichkeit, sich zu äußern. Tipp: Da Sie ja auch weiterhin mit ihr zusammenarbeiten wollen, sollten Sie gemeinsam nach Lösungen suchen.
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Gute Gründe zwischen den Jahren zu arbeiten
1.) Niemand stört Sie. Endlich ist Zeit, um liegen Gebliebenes zu erledigen, über Neues nachzudenken und Bilanz zu ziehen.
2.) Weihnachtsurlaub ist teuer. Lieber in der Nachsaison in den Süden fliegen, wenn die Preise günstiger sind.
3.) Kein Familienstress. Nach den hektischen Feiertagen finden Sie im Büro himmlische Ruhe. Kein Kind schreit, und zum lästigen Kaffeekränzchen bei Tante und Onkel müssen Sie auch nicht antreten.
4.) Held der Firma. Nicht nur, dass die Kollegen Mitleid bekunden, vom Chef gibt es jede Menge Anerkennung für Ihr aufopferndes Engagement.
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Schluss mit Mobbing am Arbeitsplatz
Der große Kalte Krieg ist zwar beendet, der Kleinkrieg in Büro und Betrieb aber eskaliert. Wenn Sie Anzeichen von Mobbing in Ihrer Umgebung spüren, reagieren Sie politisch korrekt,
wenn Sie alle Beteiligten an der Intrige finden,
den Konflikt aufdecken und diskutieren,
einen Waffenstillstand vereinbaren,
Mobbing generell verurteilen, ohne die Täter anzuklagen,
eine offene Streitkultur einfordern.
Um kurzfristig Intrigen zu überleben, sollten Sie die folgenden, nicht ganz korrekten Taktiken beherrschen:
Lernen Sie, überzeugend zu lügen. Sie müssen taktieren können, ohne dabei in die Knie zu gehen.
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Arbeitsplatz: 17 goldene Regeln
- Achten Sie auf eine sinnvolle, Ihren Arbeitsabläufen entsprechende Anordnung der Büromöbel und der Peripheriegeräte wie beispielsweise Fax, Kopierer, Drucker.
- Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung.
- Die ideale Raumtemperatur liegt bei etwa 21 Grad.
- Die relative Luftfeuchtigkeit beträgt 40 bis 60 Prozent.
- Dekorieren Sie Ihren Arbeitsplatz nach Ihrem eigenen Geschmack. Bilder, Blumen und Romantik sind ebenso denkbar wie kühle Sachlichkeit. Hauptsache ist: Sie fühlen sich wohl. Schließlich verbringen Sie jeden Tag viele Stunden an Ihrem Arbeitsplatz.
- Helle, warme Farben tragen zu Ihrem Wohlbefinden bei.
- Reduzieren Sie den Lärmpegel an Ihrem Arbeitsplatz, und schalten Sie Störungen von außen, soweit es eben geht, aus.
- Sorgen Sie für eine ausreichend große freie Arbeitsfläche; dabei sollte das Maß 100 x 60 cm möglichst nicht unterschritten werden.
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Nebenjob kann teuer werden
“Erotik-Tester gesucht, 1250 Euro!�
“Wundertüten füllen! 25 Euro pro Stunde!�
“Bis 1000 Euro monatlich für Samenspender�
Immer mehr Nebenjobs werden über 0190er Service-Nummern angeboten. Ein Gespräch kostet gut 25 Euro. Am Ende sollen sie Ihre Adresse angeben, um Info-Material zu erhalten. Das kommt einige Tage später, darin steht das sie erstmal für ca. 100 Euro Material kaufen sollen. Doch die Vorgaben sind unerfüllbar.
Es geht also nur darum, mit den Telefongebühren abzuzocken!
Frieden im Büro
Der große Kalte Krieg ist zwar beendet, der Kleinkrieg in Büro und Betrieb aber eskaliert. Wenn Sie Anzeichen von Mobbing in Ihrer Umgebung spüren, reagieren Sie politisch korrekt,
wenn Sie alle Beteiligten an der Intrige finden,
den Konflikt aufdecken und diskutieren,
einen Waffenstillstand vereinbaren,
Mobbing generell verurteilen, ohne die Täter anzuklagen,
eine offene Streitkultur einfordern.
Um kurzfristig Intrigen zu überleben, sollten Sie die folgenden, nicht ganz korrekten Taktiken beherrschen:
Lernen Sie, überzeugend zu lügen. Sie müssen taktieren können, ohne dabei in die Knie zu gehen.
Seien Sie selbst zu jenen Kollegen noch freundlich, in deren Rücken Sie am liebsten ein Messer sehen würden.
Überlegen Sie genau, in welchen Situationen Sie sich sehen lassen und wann Sie sich unsichtbar machen.
Lassen Sie Ihren Gegner auflaufen, indem Sie bei Konferenzen sein Thema besser beherrschen als er selbst.
Suchen Sie sich Bündnispartner und versuchen Sie, Ihren Rivalen zu isolieren.
Halten Sie sich möglichst aus Intrigen heraus. Irgendwann verstricken sich Intriganten in den eigenen Netzen aus Lügen und Verdächtigungen.